Filmkritik: Die Monster Uni

by Steffen Zörnig
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Filmkritik Die Monster Uni von Pixar
Das Animationsstudio Pixar stand lange Zeit für sehr gute 3D Animation mit einer mitreißenden Story. Leider konnten mich die letzten vier Pixar Filme (Merida, Cars 2, Toy Story 3 und Oben) nicht wirklich begeistern und so waren meine Erwartungen an den neusten Pixar-Film “Die Monster Uni” (engl. Monsters University) nicht sehr groß.

Der Film erzählt die Vorgeschichte zur Monster AG, welche 2001 in die Kinos kam. In deren Mittelpunkt steht die Monster Uni, auf der Jamey Sullivan (Sulley) und Mike Glotzkowsk ihr Studium antreten, um gefürchtete Schrecker zu werden. Die beiden sind sich jedoch alles andere als sympathisch, doch das Schicksal zwingt sie zusammenzuarbeiten, um ihr Ziel überhaupt noch erreichen zu können. Die Handlung ist natürlich in gewissen Punkten vorhersehbar, da man durch die Monster AG bereits weiss, dass Sulley und Mike später als Schrecker arbeiten. Trotzdem haben sich die Autoren einige Wendungen ausgedacht, die diesen Film durchaus spannend und unterhaltsam machen.

Insgesamt war meine anfängliche Skepsis gegenüber der Monster Uni unbegründet. Wer die Monster AG mochte, wird auch von der Monster Uni nicht enttäuscht. Die Animationen sind nochmals deutlich besser geworden, und auch an der Syncro habe ich nichts auszusetzen. Wie bei den meisten aktuellen Filmen ist 3D zwar nett, aber auch kein Muss. Wer sich das Geld für diesen Zuschlag sparen kann, macht wenig verkehrt.

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maurice 24. Juni 2013 - 10:03

Ich wurde von einem Bekannten zur Preview eingeladen und hatte demnach noch weniger Anspruch an den Film. Erst verlief er auch genauso, wie ich es vermutet hatte, machte dann aber doch ein paar überraschende Sprünge in der Handlung. Fand ihn außerdem recht lustig, besonders auch, weil viele kleine Anspielungen auf andere Filme bzw. den ersten Film versteckt waren.

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