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	<title>Steffen Zörnig &#187; Navi</title>
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		<title>Total überteuert? Das iPhone als Navi fürs Auto.</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 04:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Zörnig</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_212" class='wp-caption alignright' style='width:150px;'><a href="http://www.zoernig.de/wp-content/uploads/2009/10/navigon.jpg" rel="lightbox[182]" title="Navigon fürs iPhone"><img src="http://www.zoernig.de/wp-content/uploads/2009/10/navigon-150x150.jpg" alt="Navigon fürs iPhone" title="Navigon fürs iPhone" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-212" /></a><p class='wp-caption-text'>Navigon fürs iPhone</p></div>Die Freude war groß, als vor über einem Jahr TomTom die ersten Gerüchte einer iPhone App streute. Immerhin hat das iPhone ein eingebautes GPS und damit sollte man  eine Menge Geld sparen können &#8211; denn TomTom, Navigon und Co müssen dann „nur noch“ die Software liefern. Viel Zeit ist seitdem vergangen und leider hat sich gezeigt wir groß der Unterschied zwischen Hoffnung und Wirklichkeit ist. Seit ein paar Monaten gibt es im iPhone AppStore diverse Navi Programme, doch liegen diese preislich für Westeuropa bei 100 Euro (TomTom und Navigon) oder bei 50-70 Euro für Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein stolzer  Preis, wenn man bedenkt, dass Saturn vor zwei Wochen ein komplettes Navigon Gerät mit den Westeuropakarten und TMC für 99 Euro im Angebot hatte.<br />
<span id="more-182"></span><br />
Sicherlich können die iPhone Apps durch die Internetanbindung noch mehr leisten, doch leider hören die Probleme beim hohen Preis noch nicht auf. Denn zum einen braucht man fürs iPhone eine vernünftige Halterung im Auto (diese liegt den meisten Standalone Navigationsgeräten bei), zum anderen ist das GPS im iPhone relativ schwach und so verkauft TomTom nun eine Halterung für rund 100 Euro, wo ein zusätzlicher GPS Empfänger eingebaut ist. Ohne diesen Zusatzempfänger haben die Navigations Apps noch diverse Probleme zeitnah den richtigen Ort zu bestimmen und hinken mit den Anweisungen häufig einige entscheidende Meter zurück. Zwar konnte z.B. Navigon dieses Problem in den neuen Softwareversionen stark verbessern, trotzdem bleibt nach meiner Erfahrung die Genauigkeit immer noch hinter derer Standalone Geräten zurück. </p>
<p>Somit zahlt man zumindest bei TomTom rund 200 Euro (App+Halterung) um das eigene iPhone als Navigationsgerät in Europa wirklich gut nutzen zu können. Das sind Preise für die man schon die neusten Standalone Navigationsgeräte fürs Auto bekommt &#8211; inkl. Halterung, intelligenten Routen, gesprochenen Strassennamen und Kartenudpates für 2 Jahre. Sehr schade.<!-- PHP 5.x --></p>
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